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	<title>Journal « Raphael Kallensee &#187; security</title>
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	<description>Web, Mobile, Design, Music.</description>
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		<title>Server Name Indication (SNI) mit Ubuntu 10.04 (&#8220;Lucid Lynx&#8221;)</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/server-name-indication-sni-mit-ubuntu-10-04-lucid-lynx/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apache]]></category>
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		<category><![CDATA[open source]]></category>
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		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei &#8220;Name-based virtual hosts&#8221; in Verbindung mit SSL gibt es ein Problem: &#8220;by design&#8221; war es nicht möglich, mehrere virtuelle SSL-Hosts mit unterschiedlichen Domains und Zertifikaten parallel auf einer IP-Adresse und demselben Port zu betreiben. Problem ist, dass zuerst zwischen Client und Server die verschlüsselte Verbindung aufgebaut wird (bei der das Zertifikat bereits benötigt wird). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei &#8220;Name-based virtual hosts&#8221; in Verbindung mit SSL gibt es ein Problem: &#8220;by design&#8221; war es nicht möglich, mehrere virtuelle SSL-Hosts mit unterschiedlichen Domains und Zertifikaten parallel auf einer IP-Adresse und demselben Port zu betreiben. Problem ist, dass zuerst zwischen Client und Server die verschlüsselte Verbindung aufgebaut wird (bei der das Zertifikat bereits benötigt wird). Erst anschließend werden die HTTP-Header über die verschlüsselte Verbindung gesendet, in denen dann auch der Hostname steht, der jetzt möglicherweise aber gar nicht mehr zum Zertifikat passt. Einzige Lösung war bisher, pro SSL-IP eine eigene IP-Adresse (bzw. notfalls einen anderen Port) zu verwenden.</p>
<p>Abhilfe gibt es theoretisch bereits seit mehreren Jahren: <a href="http://wiki.apache.org/httpd/NameBasedSSLVHostsWithSNI">Server Name Indication (SNI)</a> ist eine Erweiterung des SSL-Protokolls, bei der einfach bereits beim Verbindungsaufbau vor dem SSL-Handshake der gewünschte Hostname mitgesendet wird.</p>
<p>Serverseitig benötigt diese Erweiterung insbesondere OpenSSL ab Version 0.9.8f sowie Apache ab 2.2.12 &#8211; außerdem müssen beim Kompilieren diverse Flags gesetzt sein. Seit Ubuntu 9.10 &#8220;Karmic Koala&#8221; sind sämtliche Voraussetzungen erfüllt, ich habe SNI nun erstmalig problemlos mit 10.04 &#8220;Lucid Lynx&#8221; im Einsatz. SNI funktioniert mit Apache und OpenSSL nun ohne Neu-Kompilieren &#8220;out of the box&#8221;.</p>
<p>Die Vorgehensweise ist im Prinzip ganz einfach: nach einem</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #00007f;">NameVirtualHost</span> *:<span style="color: #ff0000;">443</span></pre></div></div>

<p>können in den Apache-Konfigurationsdateien mehrere virtuelle SSL-Hosts definiert werden, die jeweils eigene SSL-Zertifikate besitzen. Weitere Infos sind im <a href="http://wiki.apache.org/httpd/NameBasedSSLVHostsWithSNI#Examples">Apache-Wiki</a> sowie <a href="http://langui.sh/2009/11/03/ssl-vhosting-on-the-same-ip-aka-sni/">hier</a> zu finden.</p>
<p>Eine weitere Option erlaubt das Erzwingen von SNI: übermittelt ein Client nicht die SNI-Header, kann er den jeweiligen virtuellen SSL-Host nicht erreichen. Diese Option ist standardmäßig auf &#8220;off&#8221;.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;">SSLStrictSNIVHostCheck <span style="color: #0000ff;">on</span></pre></div></div>

<p>Der Haken: neben dem Server muss natürlich auch der Client SNI unterstützen. Internet Explorer unter Windows XP unterstützen SNI generell nicht (wobei es <a href="http://daniel-lange.com/archives/2-Multiple-Apache-VHosts-on-the-same-IP-and-port.html">Berichte</a> gibt, dass mit XP SP3 die Unterstützung vorhanden ist), Konqueror beherrscht SNI ebenfalls nicht. Ein Überblick über die Browser-Unterstützung findet sich <a href="http://www.alexanderkiel.net/2008/04/22/status-of-tls-sni/">hier</a>. Ob ein Browser SNI unterstützt, kann man bei <a href="https://dave.sni.velox.ch/">sni.velox.ch</a> testen.</p>
<p>Zumindest in einigen Bereichen kann man SNI trotz der teilweise fehlenden Client-Kompatibilität bereits einsetzen &#8211; die client-seitige Unterstützung wird sich in Zukunft weiterhin verbessern.</p>
<p>Ein Artikel zum Thema ist in der c&#8217;t 23/09 erschienen und ebenfalls bei <a href="http://sni.velox.ch/ct_2309_Apache_TLS_SNI.pdf">sni.velox.ch</a> zu finden.</p>
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		<item>
		<title>Selbstsigniertes SSL-Zertifikat erstellen</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/selbstsigniertes-ssl-zertifikat-erstellen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 01:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Eher als Notizzettel für mich: kurz und knapp &#8211; so erstellt man ein selbstsigniertes SSL-Zertifikat mit OpenSSL: Private Key erstellen openssl genrsa -des3 -out server.key 1024 Private Key ohne Passwortschutz erstellen (für Apache u.a.) openssl rsa -in server.key -out server.key.decrypted Certificate Signing Request erstellen openssl req -new -key server.key -out server.csr Zertifikat ausstellen openssl x509 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eher als Notizzettel für mich: kurz und knapp &#8211; so erstellt man ein selbstsigniertes SSL-Zertifikat mit OpenSSL:</p>
<p><em>Private Key erstellen</em><br />
<code>openssl genrsa -des3 -out server.key 1024</code></p>
<p><em>Private Key ohne Passwortschutz erstellen (für Apache u.a.)</em><br />
<code>openssl rsa -in server.key -out server.key.decrypted</code></p>
<p><em>Certificate Signing Request erstellen</em><br />
<code>openssl req -new -key server.key -out server.csr</code></p>
<p><em>Zertifikat ausstellen</em><br />
<code>openssl x509 -req -days 3650 -in server.csr -signkey server.key.decrypted -out server.crt</code></p>
<p><em>PEM-Datei (für Courier etc.) erstellen</em><br />
<code>cat server.key.decrypted server.crt > server.pem<br />
openssl gendh >> server.pem</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trusted Computing</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/trusted-computing/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 18:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls ihn jemand noch nicht gesehen hat: der preisgekrönte Animationsfilm von Benjamin Stephan und Lutz Vogel zum Thema Trusted Computing. Bei netzpolitik.org gibt es außerdem noch zwei Podcasts zum Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="340" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8QuptMSA1rs&#038;rel=1&#038;border=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8QuptMSA1rs&#038;rel=1&#038;border=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="340" height="280"></embed></object></p>
<p>Falls ihn jemand noch nicht gesehen hat: der <a href="http://www.animago.com/animago/publikumspreis_film1.asp?NS=1" target="_blank">preisgekrönte</a> <a href="http://www.lafkon.net/tc/" target="_blank">Animationsfilm</a> von Benjamin Stephan und Lutz Vogel zum Thema Trusted Computing.</p>
<p>Bei <a href="http://netzpolitik.org/2007/trusted-computing-werbefilm/" target="_blank">netzpolitik.org</a> gibt es außerdem noch zwei Podcasts zum Thema.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>fail2ban: Abwehren von Brute-Force-Attacken</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/fail2ban-abwehren-von-brute-force-attacken/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 00:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Logs regelmäßig ansieht, dürfte in der Regel feststellen, dass er größeren oder kleineren Brute-Force-Attacken ausgesetzt ist. Um solchen &#8220;Wörterbuch&#8221;-Attacken zu begegnen, gibt es unter Linux ein kleines Tool: fail2ban. Die Paketbeschreibung unter Debian sagt: fail2ban - bans IPs that cause multiple authentication errors Das Tool überwacht verschiedene Log-Dateien auf Login-Fehlversuche und sperrt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Logs regelmäßig ansieht, dürfte in der Regel feststellen, dass er größeren oder kleineren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brute_force" target="_blank">Brute-Force</a>-Attacken ausgesetzt ist.</p>
<p>Um solchen &#8220;Wörterbuch&#8221;-Attacken zu begegnen, gibt es unter Linux ein kleines Tool: <em>fail2ban</em>. Die Paketbeschreibung unter Debian sagt:</p>
<p><code>fail2ban - bans IPs that cause multiple authentication errors</code></p>
<p>Das Tool überwacht verschiedene Log-Dateien auf Login-Fehlversuche und sperrt die fremden IP-Adressen via <em>iptables</em> aus. Welche Logs ausgewertet werden und wie lange die Sperre andauern soll, bis die IP wieder freigegeben wird, lässt sich recht einfach konfigurieren.</p>
<p>Eine gute, knappe Anleitung zum Einrichten gibt es bei <a href="http://www.howtoforge.com/fail2ban_debian_etch" target="_blank">howtoforge</a>.</p>
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		<title>w00tw00t.at.ISC.SANS.DFind</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/w00tw00tatiscsansdfind/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 23:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kallensee.info/journal/index.php/2007/10/06/w00tw00tatiscsansdfind/</guid>
		<description><![CDATA[Schon seit längerem sind in den (Apache-)Logs meines neuen Servers einige seltsame Zeilen zu finden, denen ich dann zuweilen mal nachgehe. Folgendes Rätsel ist gelöst (Ursprungs-IP wurde unkenntlich gemacht): xxx.xxx.xxx.xxx - - [30/Sep/2007:12:48:33 +0200] "GET /w00tw00t.at.ISC.SANS.DFind:) HTTP/1.1" 400 395 "-" "-" Diese Zeilen sind der Fingerprint von DFind, einem vulnerability Scanner, der den Server auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit längerem sind in den (Apache-)Logs meines neuen Servers einige seltsame Zeilen zu finden, denen ich dann zuweilen mal nachgehe. Folgendes Rätsel ist gelöst (Ursprungs-IP wurde unkenntlich gemacht):</p>
<p><code>xxx.xxx.xxx.xxx - - [30/Sep/2007:12:48:33 +0200] "GET /w00tw00t.at.ISC.SANS.DFind:) HTTP/1.1" 400 395 "-" "-"</code></p>
<p>Diese Zeilen sind der <a href="http://isc.sans.org/diary.html?storyid=900" target="_blank">Fingerprint von DFind</a>, einem vulnerability Scanner, der den Server auf Schwachstellen durchsucht. Bei Symantec kennt man das Tool als &#8220;<a href="http://www.symantec.com/security_response/writeup.jsp?docid=2005-011411-1411-99&#038;tabid=2" target="_blank">Hacktool.DFind</a>&#8221; &#8211; dort ist auch eine Liste von Schwachstellen, auf die das Programm mögliche Opfer testet.</p>
<p>In letzter Zeit häufen sich Angriffsversuche von IP&#8217;s, die aus Adressbereichen von Hostern kommen &#8211; Leute, sichert Eure Server!</p>
]]></content:encoded>
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