Die Free Software Foundation hat zum Start der Feierlichkeiten zum 25. Jubiläum des GNU-Projekts ein Video mit dem englischen Humorist und Filmemacher Stephen Fry veröffentlicht.
Auf die nächsten 25 Jahre!
Die Free Software Foundation hat zum Start der Feierlichkeiten zum 25. Jubiläum des GNU-Projekts ein Video mit dem englischen Humorist und Filmemacher Stephen Fry veröffentlicht.
Auf die nächsten 25 Jahre!
Der auf der Mozilla-Engine und VLC aufsetzende Open-Source-Medienplayer Songbird ist in Version 0.7 erschienen – und trägt zum ersten Mal den Status “Beta”. Der Player ist für viele Plattformen wie Linux, Windows und Mac OS erhältlich und will das Surfen im Web mit dem Hören von Musik verbinden.
Ich habe einige Versionen zuvor mal unter Windows eine Alpha getestet, die allerdings ziemlich instabil lief. Die aktuelle Beta-Version unter Linux macht hingegen einen sehr stabilen Eindruck. Nachdem ich in letzter Zeit zwischen Exaile und Rythmbox gewechselt bin, erscheint mir Songbird mittlerweile eine gute Alternative zu sein!
Obwohl der Internet Explorer nicht unbedingt der beste Browser da draußen ist, benötigt man ihn dennoch – nämlich zum Testen von Websites. Durch meinen Wechsel zu Ubuntu Linux musste ich mir eine neue Lösung suchen. Da ich Windows XP noch auf einer Partition installiert habe, kann ich zwar zum Testen Windows booten – aber es geht noch besser.
Dank Wine kann man Windows-Software unter Linux laufen lassen. Und dank einem weiteren Projekt, IEs4Linux, wird die Installation von Internet Explorer 5, 5.5, 6 und 7 zum Kinderspiel.
Zuerst muss Wine und cabextract installiert werden. Das geht dank vorhandener Pakete unter Ubuntu mit
sudo aptitude install wine cabextract
Danach lädt man sich das aktuelle Archiv von IEs4Linux, entpackt es und startet die Installation:
wget http://www.tatanka.com.br/ies4linux/downloads/ies4linux-latest.tar.gz
tar xvfz ies4linux-latest.tar.gz
cd ies4linux-*
./ies4linux
Im weiteren Verlauf kann man auswählen, welche Versionen man installiert haben möchte. Dann werden die Installationspakete vom Microsoft-Server geladen und automatisch unter Wine installiert.
Die Browser funktionieren bei mir – allerdings mit einigen Ecken und Kanten. Aber zum Testen sollte es allemal reichen.
Im Ausgangszustand hat der Standard-Texteditor von Gnome nicht alle Features, die man von einem Quelltexteditor erwartet. Der Tipp: einfach das Paket “gedit-plugins” installieren. Dann hat man unter anderem in den Einstellungen die Möglichkeit, Spaces statt Tabs zu verwenden, eine Markierung oder Zeilennummern anzuzeigen, Klammern zu markieren, automatischen Einzug und sehr vieles mehr. Damit ersetzt er nun ganz gut mein Notepad++, was ich unter Windows gern verwendet habe.
Gerade habe ich auf der Suche nach einem WebKit-Browser für Linux etwas interessantes gefunden: Midori. Ein minimaler GTK-Browser, der aber trotzdem überraschenderweise sehr praktische Funktionen mitbringt: beispielsweise einen Papierkorb für geschlossene Tabs und eine recht gute Suchmaschinenverwaltung mit Keywords! Obwohl er noch in einer Alpha-Version vorliegt, ein sehr interessanter Browser, zumindest zum Testen von Websites – und er ist auch in den Ubuntu-Paketquellen verfügbar.