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	<title>Journal « Raphael Kallensee</title>
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	<description>Web, Mobile, Design, Music.</description>
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		<title>Navit: eine freie Navigationslösung für den Palm Pre und WebOS</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist die freie Navigationssoftware Navit via Preware für WebOS verfügbar. Zuvor war die Anwendung einige Wochen nur über den separaten Testing-Feed erreichbar. Navit ist für verschiedene Plattformen verfügbar und wurde nun auch auf WebOS portiert. Die Software kann Kartenmaterial von OpenStreetMap sowie spezielle proprietäre Kartendaten verarbeiten. Da es bisher &#8211; jedenfalls für europäische WebOS-Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2010/09/navit-webos_2010-03-09_002137.png"><img src="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2010/09/navit-webos_2010-03-09_002137-200x300.png" alt="" title="Navit unter WebOS 1.4.5" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-305" /></a>Mittlerweile ist die freie Navigationssoftware <a href="http://www.navit-project.org/">Navit</a> via Preware für WebOS verfügbar. Zuvor war die Anwendung einige Wochen nur über den separaten Testing-Feed erreichbar. Navit ist für verschiedene Plattformen verfügbar und wurde nun auch auf WebOS portiert. Die Software kann Kartenmaterial von <a href="http://www.openstreetmap.org">OpenStreetMap</a> sowie spezielle proprietäre Kartendaten verarbeiten.</p>
<p>Da es bisher &#8211; jedenfalls für europäische WebOS-Nutzer &#8211; keine Navigationslösung gibt, ist Navit besonders interessant. Ich muss allerdings gleich vorab warnen: Navit funktioniert zwar mittlerweile, ist jedoch &#8211; abhängig von den geladenen Kartendaten &#8211; recht langsam und noch nicht wirklich benutzerfreundlich.</p>
<p>Die Installation ist recht einfach &#8211; jedoch ist zwingend WebOS 1.4.5 erforderlich! Ist diese Voraussetzung erfüllt, einfach folgende Schritte ausführen:</p>
<ol>
<li>Falls noch nicht geschehen, muss <a href="http://raphael.kallensee.name/journal/palm-pre-installation-von-preware/">Preware installiert werden</a>.</li>
<li>In Preware unter &#8220;Komplette Liste&#8221; bzw. &#8220;Verfügbare Pakete&#8221; nach &#8220;Navit&#8221; suchen und die Anwendung installieren. Für die Anwendung müssen zwei Abhängigkeiten mit installiert werden: &#8220;speechd&#8221;, eine Sprachsynthese-Bibliothek, sowie &#8220;locale&#8221; für die Internationalisierung.</li>
<li>Nun muss Navit gestartet werden. Startet die Anwendung nicht, auch nicht nach einem Geräteneustart, liegt das recht wahrscheinlich an einem Fehler von Palm im WebOS-Update auf 1.4.5 (<a href="http://www.nexave.de/forum/39654-fehler-im-ota-1-4-5-update.html">hier näher beschrieben</a>). Die einfachste Lösung des Problems: es muss der &#8220;<a href="http://forums.precentral.net/webos-internals/255149-emergency-fstab-fixer-required-fix-webos-1-4-5-ota-update.html">Emergency Fstab Fixer</a>&#8221; via Preware installiert werden. Nach der Installation muss der Neustart des Telefons bestätigt werden &#8211; danach sollte Navit zumindest starten.</li>
<li>Nach dem Start von Navit sind noch keine Kartendaten vorhanden, da diese nicht mitgeliefert werden. Am Einfachsten installiert man sich das freie Kartenmaterial von OpenStreetMap. Diese können mit verschiedenen Tools detailliert für bestimmte Areale heruntergeladen werden &#8211; für viele Länder gibt es vorgefertigte <a href="http://wiki.navit-project.org/index.php/OpenStreetMaps">Links beim Navit-Projekt</a>. Die <a href="http://maps.navit-project.org/api/map/?bbox=5.185546875,46.845703125,15.46875,55.634765625">Karten für Deutschland</a> werden mit ~490MiB angegeben &#8211; bei mir waren es im Endeffekt rund 670MB, die man im Pre erst einmal freischaufeln muss. Zum Download erhält man eine *.bin-Datei, die Navit lesen kann. Nach dem Klick auf den Link kann es einen Moment dauern, bis der Download startet. Recht einfach ist jedoch auch der Download eines bestimmten Areals über den <a href="http://maps.navit-project.org/download/">Planet Extractor</a>, durch die Auswahl eines kleineren Bereichs kann man Platz auf dem Gerät sparen.</li>
<li>Nun muss der Pre per USB-Modus an den PC angeschlossen werden. Die heruntergeladene *.bin-Datei muss nun in den Ordner appdata/org.webosinternals.navit/maps kopiert werden, der beim ersten Start von Navit erzeugt wurde (und leer sein müsste).</li>
<li>Nach dem Entfernen des Pre vom PC kann Navit gestartet werden und sollte die Karten anzeigen. Die Performance könnte &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; besser sein, jedoch wird berichtet, dass bei kleineren Kartenausschnitten und/oder weniger enthaltenen POIs im Kartenmaterial die Performance deutlich steigt. Hier kann man sicherlich noch etwas Performance einsparen.</li>
</ol>
<p>Eine englische Installationsanleitung sowie ein paar kurze Bedienungshinweise gibt es bei <a href="http://www.webos-internals.org/wiki/Application:Navit">webos-internals.org</a>, die auch die Anwendung auf WebOS portiert haben sowie für die Entwicklung von Preware verantwortlich sind.</p>
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		<item>
		<title>PRODROMUS, ein minimaler JavaScript-XMPP-Client</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf meiner Kontakt-Seite befindet sich schon eine Weile mein XMPP-MiniChat-Client &#8220;PRODROMUS&#8221;. Nun habe ich ihn endlich unter der AGPL veröffentlicht. &#8220;Prodromus&#8221; steht lateinisch für &#8220;Eilbote&#8221;. PRODROMUS ist ein simpler XMPP-Client, der vollständig in JavaScript geschrieben ist. Er benutzt die großartige Bibliothek Strophe.js von Jack Moffit, um sich zu einem XMPP-Server zu verbinden und ermöglicht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2010/08/prodromus_de.png"><img src="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2010/08/prodromus_de-280x300.png" alt="PRODROMUS Mini-XMPP-Client" title="prodromus_de" width="280" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-298" /></a>Auf meiner <a href="/kontakt">Kontakt</a>-Seite befindet sich schon eine Weile mein XMPP-MiniChat-Client &#8220;PRODROMUS&#8221;. Nun habe ich ihn endlich unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Affero_General_Public_License">AGPL</a> <a href="http://forge.webpresso.net/projects/prodromus">veröffentlicht</a>. &#8220;Prodromus&#8221; steht lateinisch für &#8220;Eilbote&#8221;.</p>
<p>PRODROMUS ist ein simpler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Messaging_and_Presence_Protocol">XMPP</a>-Client, der vollständig in JavaScript geschrieben ist. Er benutzt die großartige Bibliothek <a href="http://code.stanziq.com/strophe/">Strophe.js</a> von <a href="http://metajack.im/">Jack Moffit</a>, um sich zu einem XMPP-Server zu verbinden und ermöglicht es somit dem Besucher, mit einer vorkonfigurierten Person via XMPP zu kommunizieren. PRODROMUS ist als Ergänzung zu einem Kontaktformular gedacht &#8211; er lässt sich in bestehende Websites einbinden und erweitert die Kontaktmöglichkeiten um Echtzeit-Kommunikation.</p>
<p>Eine kurze Installationsanleitung sowie die erforderlichen Voraussetzungen gibt es <a href="http://forge.webpresso.net/projects/prodromus/wiki">im Wiki</a>.</p>
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		<title>Location-based services</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Location-based services (LBS) sind (derzeit meist mobile) Dienste, die den Standort des Users verwenden und Informationen mit diesen Standort-Informationen anreichern bzw. Informationen über und um diesen Standort anzeigen. Dies soll ein kleiner, unvollständiger Überblick sein. Diese Anwendungen sind an sich nichts neues, dank geeigneteren und benutzerfreundlicheren Ortungs-Methoden erfahren sie aber erst in den letzten Monaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.openclipart.org/detail/50329"><img src="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2010/08/openclipart-compass.png" alt="" title="openclipart-compass" width="130" height="130" class="alignleft size-full wp-image-279" /></a>Location-based services (LBS) sind (derzeit meist mobile) Dienste, die den Standort des Users verwenden und Informationen mit diesen Standort-Informationen anreichern bzw. Informationen über und um diesen Standort anzeigen. Dies soll ein kleiner, unvollständiger Überblick sein.</p>
<p>Diese Anwendungen sind an sich nichts neues, dank geeigneteren und benutzerfreundlicheren Ortungs-Methoden erfahren sie aber erst in den letzten Monaten einen starken Zuwachs. Moderne Smartphones haben mittlerweile Techniken an Bord, um innerhalb weniger Sekunden die Position des Gerätes ziemlich genau zu bestimmen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System">GPS</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AGPS">A-GPS</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GSM-Ortung">GSM-</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN-basierte_Ortung">WLAN-Ortung</a>).<br />
Auch in Web-Browsern hält das Thema langsam Einzug &#8211; Firefox ab Version 3.5, Chrome ab Version 5, Opera ab Version 10.6 sowie der iPhone-Safari-Browser <a href="http://mobile.tutsplus.com/tutorials/html5/html5-geolocation/">unterstützen die Lokalisierung</a>. Dafür zuständig ist eine vom W3C herausgegebene <a href="http://dev.w3.org/geo/api/spec-source.html">Spezifikation</a> &#8211; die Browser-Ortung ist allerdings meist noch recht ungenau, da der Benutzer via WLAN-Accesspoints in der Umgebung und Geo-IP geortet wird.</p>
<p>Mittlerweile wächst der Markt an Geo-sensitiven Anwendungen stark &#8211; und ihm wird in naher Zukunft ein weiterhin starkes Wachstum zugesagt. Ortsbezogene Social Networks wie <a href="http://gowalla.com/">Gowalla</a>, <a href="http://foursquare.com/">Foursquare</a> und <a href="http://brightkite.com/">Brightkite</a> ermöglichen es, an Orten &#8220;einzuchecken&#8221; und zu erfahren, wo sich Freunde gerade aufhalten &#8211; und verbinden dies teils mit einem <a href="http://news.cnet.com/8301-13577_3-10466302-36.html">spielerischen Effekt</a>. Auch die anderen Dienste im Social web ziehen nach &#8211; Microblogging-Dienste wie <a href="http://identi.ca">identi.ca</a> und <a href="http://twitter.com">Twitter</a> speichern auf Wunsch den aktuellen Ort zusammen mit &#8220;Tweets&#8221;. Facebook <a href="http://mashable.com/2010/08/18/facebook-launches-its-location-features-live/">startete gerade vor zwei Tagen</a> seinen neuen Dienst &#8220;Places&#8221;, bei dem bereits die Dienste Foursquare, Gowalla, Yelp und MyTown mehr oder weniger eng mit eingebunden sind. Wikipedia-Artikel beinhalten bereits seit einiger Zeit Koordinaten von Orten, mit Positionsdaten angereicherte Fotos erlauben zusätzliche Funktionen bei Foto-Communities wie <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> und <a href="http://picasaweb.google.com/">Picasa</a>.<br />
Um Positionsdaten zu visualisieren, sind Dienste wie <a href="http://www.openstreetmap.de/">OpenStreetMap</a> und <a href="http://maps.google.de/">Google Maps</a> nützlich &#8211; sie bieten eine mehr- oder weniger vollständige Karte der Erde und erlauben beispielsweise über APIs, die Kartenansichten mit weiteren Informationen angereichert darzustellen &#8211; Marker, Fotos auf einer Landkarte und vieles mehr.</p>
<p>Was macht diesen Markt so interessant? Zum einen sind natürlich interessante Anwendungen möglich &#8211; mit einer entsprechenden Anwendung kann man sich den nächsten Geldautomaten, das nächste Café oder eine gute Bar um die Ecke anzeigen. Man kann sehen, an welchen Orten sich Freunde kürzlich aufgehalten haben oder selbst interessante Orte &#8220;markieren&#8221;, um sie später wiederzufinden.<br />
Aber auch für <a href="http://mashable.com/2010/03/15/location-based-marketing/">Marketing-Zwecke</a> eignen sich ortsbezogene Dienste. Sie werden außerdem für kleinere, lokale Betriebe interessant. Werbung auf Online-Plattformen kann gezielt Nutzer in der Nähe ansprechen. Ein Café kann an alle  User eines LBS im näheren Umkreis Informationen über eine Rabatt-Aktion verteilen, um Gäste anzulocken. Events können Menschen in der Nähe einfach bekannt gemacht werden. Interessante Marketing-Aktionen, wie sie beispielsweise Opel <a href="http://derstandard.at/1280984142525/Monopol-fuehrt-Opel-Kampagne-auf-Geolocation-Dienst-foursquare-durch">durchgeführt hat</a>, werden möglich. Bars in den USA versprechen Foursquare-Usern, die in einem Monat am Häufigsten &#8220;eingecheckt&#8221; haben, <a href="http://techcrunch.com/2009/08/20/free-beer-foursquare-starts-alerting-users-of-nearby-mayor-deals/">Freibier</a>. Gap gibt Kunden für Check-ins <a href="http://mashable.com/2010/08/14/foursquare-gap/">25% Rabatt</a>.</p>
<p>Bei all diesen Diensten, die es bereits gibt und in Zukunft immer häufiger geben wird, sollte man nie vergessen: die eigene Position ist eine sensible Information &#8211; die man nur mit Bedacht verwenden sollte. Vor allem dann, wenn sie für jedermann sichtbar im Netz zu finden ist und auf geschlossenen Plattformen wie Facebook auf ewig gespeichert sein wird.</p>
<p>Zu empfehlen sind noch drei Podcasts von Vorträgen auf der <a href="http://sxsw.com/">SXSW 2010</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://sxsw.com/node/5016">LBS 101: Geolocation On The &#8220;Horizon&#8221;</a></li>
<li><a href="http://sxsw.com/node/5146">Location-Based Marketing and Advertising: Targeting the Mobile Consumer</a></li>
<li><a href="http://sxsw.com/node/5147">Mapping and Geolocation: Turnkey Approaches You Need to Know</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Freie Lizenzen, freie Inhalte und freie Software</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/freie-lizenzen-freie-inhalte-und-freie-software/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 21:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[creative commons]]></category>
		<category><![CDATA[libre]]></category>
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		<description><![CDATA[Besonders in der IT-Branche wird häufig von &#8220;Open Source&#8221; gesprochen. Aber geht es wirklich nur um offen gelegten Quelltext oder darum, dass freie Software kostenlos ist? Gibt es etwas Vergleichbares auch für beliebige andere Inhalte? Dies soll ein kurzer Überblick über dieses Thema sein. Es geht in diesem Zusammenhang vor allem um freie Lizenzen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders in der IT-Branche wird häufig von &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open Source</a>&#8221; gesprochen. Aber geht es wirklich nur um offen gelegten Quelltext oder darum, dass freie Software kostenlos ist? Gibt es etwas Vergleichbares auch für beliebige andere Inhalte? Dies soll ein kurzer Überblick über dieses Thema sein.</p>
<p>Es geht in diesem Zusammenhang vor allem um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Lizenz">freie Lizenzen</a> &#8211; Lizenzen, mit denen der Urheber jedem freistellt, die Inhalte zu jedem beliebigen Zweck zu nutzen, Kopien davon weiterzugeben (also zu teilen) und die Inhalte beliebig zu verändern. Es geht also insbesondere um die Freiheit der Nutzer sowie gegen die Einschränkung dieser Freiheit, beispielsweise durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung#DRM_gegen.C3.BCber_freier_Software">Digitales Rechtemanagement</a> (DRM), das dem Benutzer die Kontrolle über Daten und Software auf seinem eigenen Computer nimmt. Endbenutzer-Lizenzverträge &#8211; wie beispielsweise die von Microsoft Windows oder Apple MacOS &#8211; sind meist darauf ausgelegt, dem Nutzer <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/libertycentral/2010/aug/16/get-more-people-using-free-software">die Freiheiten zu entziehen</a>.</p>
<p>Der Ursprung liegt in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software">Freien Software</a> &#8211; eine Bewegung, die sich für quelloffene Software unter freien Lizenzen einsetzt. In diesem Zusammenhang ist vor allem die <a href="http://www.fsf.org/about/">Free Software Foundation</a> zu nennen, die freie Software fördert und für die Einhaltung freier Lizenzen streitet. Eine der bekanntesten Lizenzen für freie Software ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL">GPL</a>. Sie gewährt den Benutzern die genannten Freiheiten und beinhaltet darüber hinaus das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft">Copyleft</a> &#8211; das sicherstellt, dass Software unter dieser Lizenz weitergegeben sowie Veränderungen an der Software unter derselben Lizenz veröffentlicht werden müssen, die Software also frei bleibt. Eine Weiterentwicklung der GPL, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AGPL">AGPL</a>, dehnt die Wirkung der GPL auch auf Netzwerkdienste aus, die von der GPL nicht erfasst werden. Nutzern eines Content-Management-Systems, das unter der AGPL steht, muss also beispielsweise der (ggf. veränderte) Quellcode der Anwendung zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Aber freie Lizenzen gibt es nicht nur für Software. 2001 entwickelte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Lessig">Lawrence Lessig</a> &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Creative Commons</a>&#8221; &#8211; ein Lizenzmodell, das sich vom klassischen Urheberrecht abgrenzt und auf Offenheit setzt. Jeder kann diese Lizenzen frei für seine Werke nutzen &#8211; und zwar für alle Werke, die durch das Urheberrecht geschützt sind, also unter anderem Musik, Texte, Fotos und Forschungsergebnisse. Creative Commons besteht aus vier Bausteinen, die in verschiedenen Formen miteinander kombiniert werden können: </p>
<ul>
<li><strong>BY</strong> &#8211; Namensnennung des Autors erforderlich</li>
<li><strong>NC</strong> &#8211; nicht-kommerzielle Nutzung</li>
<li><strong>ND</strong> &#8211; keine Änderungen erlaubt</li>
<li><strong>SA</strong> &#8211; Weitergabe nach Veränderung nur mit gleicher Lizenz (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft">Copyleft</a>)</li>
</ul>
<p>Die Lizenz CC-BY-SA, unter der auch die Inhalte dieses Blogs stehen, erlaubt es beispielsweise jedem, die Inhalte frei zu nutzen &#8211; mit der Bedingung der Namensnennung (z.B. Verlinkung zurück auf diesen Beitrag) sowie der Verpflichtung, die davon abgeleiteten Werke auch unter eine CC-BY-SA-Lizenz zu stellen.</p>
<p>Weiterhin gibt es einige Abwandlungen wie Sampling-Lizenzen. Eine weitere Form &#8211; wenn auch u.a. in Deutschland rechtlich nicht möglich &#8211; ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Public_Domain#Public_Domain">Public Domain</a>, ein Totalverzicht auf alle Rechte am eigenen Werk.</p>
<p>CC-Lizenzen sind mittlerweile an vielen Stellen &#8211; besonders im Netz &#8211; zu finden. <a href="http://www.jamendo.com/de/">Jamendo</a> vertreibt CC-Musik, <a href="http://www.flickr.com">Flickr</a> unterstützt die Verwendung von CC-Lizenzen für Bilder und seit 2009 stehen alle Inhalte der Wikipedia sowie sämtlicher Wikimedia-Inhalte <a href="http://creativecommons.org/weblog/entry/15411">unter der CC-BY-SA-Lizenz</a>.</p>
<p>Ein bekannter Aktivist, der sich für eine Liberalisierung des Urheberrechts einsetzt, ist der Science-Fiction-Author und Blogger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cory_Doctorow">Cory Doctorow</a>, bekannt unter anderem als Autor bei <a href="http://boingboing.net/">Boing Boing</a>. Er stellt alle seine Bücher und Werke unter einer Creative Commons-Lizenz ins Netz &#8211; was ihm sogar <a href="http://creativecommons.org/weblog/entry/7774">deutlich höhere Verkaufszahlen</a> seiner gedruckten Bücher beschert haben soll.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FrOSCon-Programm-App für WebOS</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 21:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer am kommenden Wochenende zur FrOSCon nach St. Augustin fährt, kann die Programmpunkte, die er besuchen möchte, bequem auf seinem Palm WebOS-Gerät planen. Ich habe meine ursprünglich für die FOSDEM geschriebene WebOS-Anwendung erweitert und um eine Favoriten-Funktion ergänzt. Die Anwendung habe ich zur Prüfung an Palm übermittelt &#8211; sie wird hoffentlich noch rechtzeitig bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2010/08/froscon_de_20100814-01.png"><img src="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2010/08/froscon_de_20100814-01-200x300.png" alt="" title="froscon_de_20100814-01" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-271" /></a>Wer am kommenden Wochenende zur <a href="http://froscon.org/">FrOSCon</a> nach St. Augustin fährt, kann die Programmpunkte, die er besuchen möchte, bequem auf seinem Palm WebOS-Gerät planen.</p>
<p>Ich habe meine ursprünglich für die FOSDEM geschriebene <a href="http://raphael.kallensee.name/journal/fosdem-2010-schedule-application-for-webos/">WebOS-Anwendung</a> erweitert und um eine Favoriten-Funktion ergänzt.</p>
<p>Die Anwendung habe ich zur Prüfung an Palm übermittelt &#8211; sie wird hoffentlich noch rechtzeitig bis zum Wochenende veröffentlicht. Wer sie bereits testen möchte, findet die Anwendung im <a href="http://developer.palm.com/appredirect/?packageid=net.webpresso.froscon2010">Palm Beta feed</a> &#8211; einfach diesen Link über das WebOS-Smartphone öffnen, dann kann die Anwendung einfach installiert werden.</p>
<p>Die Anwendung ist freie Software und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/gpl.html">GPLv3</a>, der Quelltext ist <a href="http://forge.webpresso.net/projects/fosdem-webos">hier verfügbar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Server Name Indication (SNI) mit Ubuntu 10.04 (&#8220;Lucid Lynx&#8221;)</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/server-name-indication-sni-mit-ubuntu-10-04-lucid-lynx/</link>
		<comments>http://raphael.kallensee.name/journal/server-name-indication-sni-mit-ubuntu-10-04-lucid-lynx/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei &#8220;Name-based virtual hosts&#8221; in Verbindung mit SSL gibt es ein Problem: &#8220;by design&#8221; war es nicht möglich, mehrere virtuelle SSL-Hosts mit unterschiedlichen Domains und Zertifikaten parallel auf einer IP-Adresse und demselben Port zu betreiben. Problem ist, dass zuerst zwischen Client und Server die verschlüsselte Verbindung aufgebaut wird (bei der das Zertifikat bereits benötigt wird). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei &#8220;Name-based virtual hosts&#8221; in Verbindung mit SSL gibt es ein Problem: &#8220;by design&#8221; war es nicht möglich, mehrere virtuelle SSL-Hosts mit unterschiedlichen Domains und Zertifikaten parallel auf einer IP-Adresse und demselben Port zu betreiben. Problem ist, dass zuerst zwischen Client und Server die verschlüsselte Verbindung aufgebaut wird (bei der das Zertifikat bereits benötigt wird). Erst anschließend werden die HTTP-Header über die verschlüsselte Verbindung gesendet, in denen dann auch der Hostname steht, der jetzt möglicherweise aber gar nicht mehr zum Zertifikat passt. Einzige Lösung war bisher, pro SSL-IP eine eigene IP-Adresse (bzw. notfalls einen anderen Port) zu verwenden.</p>
<p>Abhilfe gibt es theoretisch bereits seit mehreren Jahren: <a href="http://wiki.apache.org/httpd/NameBasedSSLVHostsWithSNI">Server Name Indication (SNI)</a> ist eine Erweiterung des SSL-Protokolls, bei der einfach bereits beim Verbindungsaufbau vor dem SSL-Handshake der gewünschte Hostname mitgesendet wird.</p>
<p>Serverseitig benötigt diese Erweiterung insbesondere OpenSSL ab Version 0.9.8f sowie Apache ab 2.2.12 &#8211; außerdem müssen beim Kompilieren diverse Flags gesetzt sein. Seit Ubuntu 9.10 &#8220;Karmic Koala&#8221; sind sämtliche Voraussetzungen erfüllt, ich habe SNI nun erstmalig problemlos mit 10.04 &#8220;Lucid Lynx&#8221; im Einsatz. SNI funktioniert mit Apache und OpenSSL nun ohne Neu-Kompilieren &#8220;out of the box&#8221;.</p>
<p>Die Vorgehensweise ist im Prinzip ganz einfach: nach einem</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #00007f;">NameVirtualHost</span> *:<span style="color: #ff0000;">443</span></pre></div></div>

<p>können in den Apache-Konfigurationsdateien mehrere virtuelle SSL-Hosts definiert werden, die jeweils eigene SSL-Zertifikate besitzen. Weitere Infos sind im <a href="http://wiki.apache.org/httpd/NameBasedSSLVHostsWithSNI#Examples">Apache-Wiki</a> sowie <a href="http://langui.sh/2009/11/03/ssl-vhosting-on-the-same-ip-aka-sni/">hier</a> zu finden.</p>
<p>Eine weitere Option erlaubt das Erzwingen von SNI: übermittelt ein Client nicht die SNI-Header, kann er den jeweiligen virtuellen SSL-Host nicht erreichen. Diese Option ist standardmäßig auf &#8220;off&#8221;.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;">SSLStrictSNIVHostCheck <span style="color: #0000ff;">on</span></pre></div></div>

<p>Der Haken: neben dem Server muss natürlich auch der Client SNI unterstützen. Internet Explorer unter Windows XP unterstützen SNI generell nicht (wobei es <a href="http://daniel-lange.com/archives/2-Multiple-Apache-VHosts-on-the-same-IP-and-port.html">Berichte</a> gibt, dass mit XP SP3 die Unterstützung vorhanden ist), Konqueror beherrscht SNI ebenfalls nicht. Ein Überblick über die Browser-Unterstützung findet sich <a href="http://www.alexanderkiel.net/2008/04/22/status-of-tls-sni/">hier</a>. Ob ein Browser SNI unterstützt, kann man bei <a href="https://dave.sni.velox.ch/">sni.velox.ch</a> testen.</p>
<p>Zumindest in einigen Bereichen kann man SNI trotz der teilweise fehlenden Client-Kompatibilität bereits einsetzen &#8211; die client-seitige Unterstützung wird sich in Zukunft weiterhin verbessern.</p>
<p>Ein Artikel zum Thema ist in der c&#8217;t 23/09 erschienen und ebenfalls bei <a href="http://sni.velox.ch/ct_2309_Apache_TLS_SNI.pdf">sni.velox.ch</a> zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Installation von Redmine und Git unter Ubuntu</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/installation-von-redmine-und-git-unter-ubuntu/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebDevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
		<category><![CDATA[FLOSS]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[rails]]></category>
		<category><![CDATA[ruby]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer Alternative zur Software-Projektverwaltungssoftware Trac landete ich bei Redmine, einer in Ruby bzw. mit Hilfe von Rails geschriebenen Software. Die Features lassen sich sehen &#8211; vor allem die Multiprojekt-Unterstützung, Kalender und Gantt-Diagramm, Zeiterfassung und gute Unterstützung für Git sind im Vergleich zur Trac herausragend. Wie sich während der Installation herausstellte, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einer Alternative zur Software-Projektverwaltungssoftware <a href="http://trac.edgewall.org/">Trac</a> landete ich bei <a href="http://www.redmine.org/">Redmine</a>, einer in Ruby bzw. mit Hilfe von Rails geschriebenen Software. Die <a href="http://www.redmine.org/wiki/redmine/Features">Features</a> lassen sich sehen &#8211; vor allem die Multiprojekt-Unterstützung, Kalender und Gantt-Diagramm, Zeiterfassung und gute Unterstützung für <a href="http://git-scm.com/">Git</a> sind im Vergleich zur Trac herausragend. Wie sich während der Installation herausstellte, ist auch das Authentifizierungs-Feature für SVN und Git via WebDAV absolut praktisch &#8211; über die Rechte der Projektteilnehmer in Redmine wird automatisch auch der Lese- und Schreibzugriff im Versionskontrollsystem gesteuert, die Benutzer müssen also nur an einer Stelle gepflegt werden.</p>
<p>Für alle, die Redmine installieren möchten, hier ein paar meiner Erfahrungen. Die Installation erfolgte auf einem System mit Ubuntu 9.10 Server, es wird ein Apache-HTTP-Server und MySQL vorausgesetzt. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Ruby/Rails-Anwendung zu installieren &#8211; ich habe mich für die Variante mit Apache und <a href="http://www.modrails.com">Passenger</a> (mod_rails) entschieden. </p>
<p>Damit Ruby/Rails-Anwendungen via Apache ausgeführt werden können, wird Passenger (&#8220;mod_rails&#8221;) installiert. Passenger ist auch in den Paketquellen von Ubuntu zu finden<del datetime="2010-08-13T21:22:37+00:00">, jedoch will apt für die Installation den bei mir installierten apache2-mpm-prefork sowie php5 deinstallieren</del>.</p>
<p><strong>Update:</strong> Da seit Ubuntu 10.04 das in den Paketquellen enthaltene Passenger-Modul auch mit dem apache2-mpm-prefork kompatibel ist (der für PHP5 notwendig ist), kann das Modul nun auch direkt über die Paketquellen installiert werden &#8211; was die Installation erheblich verkürzt. Siehe den entsprechenden Abschnitt unten.</p>
<h3>Installation von Passenger und weiteren Dependencies unter Ubuntu 9.10</h3>
<p>Zuerst werden die für Redmine benötigten Pakete installiert.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> ruby rails rubygems ruby1.8-dev libgemplugin-ruby libgemplugin-ruby1.8 libruby-extras libruby1.8-extras rubygems1.8 rake apache2-threaded-dev libapache-dbi-perl libapache2-mod-perl2 libdigest-sha1-perl libopenssl-ruby build-essential</pre></div></div>

<p><em>Hinweis: bei mir wurde die über die Paketverwaltung installierte Version von Rails später nicht erkannt &#8211; und generell sollte man Rails möglichst nur auf eine Art und Weise installieren, entweder via Paketverwaltung oder gem. Deshalb sollte &#8220;rails&#8221; eventuell lieber gleich weggelassen werden. Installation via gem siehe unten.</em></p>
<p>Dann wird ein virtueller Apache-Host angelegt, dazu wird z.B. das Verzeichnis /var/www/redmine.example.lit/redmine angelegt.</p>
<p>Unter Ubuntu 9.10 ist das in den Paketquellen enthaltene Passenger-Apache-Modul nicht mit dem apache2-mpm-prefork kompatibel &#8211; der wiederum ist für PHP5 erforderlich. Deshalb habe ich mich für die Installation via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RubyGems">gem</a> entschieden:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> gem <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> passenger</pre></div></div>

<p>Nach der Installation muss das Apache-Modul kompiliert werden, die benötigten Pakete sollten alle bereits installiert sein. Um das Modul zu erstellen, wird folgendes ausgeführt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>lib<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>gems<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #000000;">1.8</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>passenger-install-apache2-module</pre></div></div>

<p>Nun wird man durch den Kompiliervorgang des Moduls geführt, eventuell fehlende Abhängigkeiten werden beschrieben und notwendige Schritte erläutert. Danach ist das apache2-Modul kompiliert und muss noch aktiviert werden. Dazu wird die Datei /etc/apache2/mods-available/passenger.load mit folgendem Inhalt angelegt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #00007f;">LoadModule</span> passenger_module /var/lib/gems/<span style="color: #ff0000;">1.8</span>/gems/passenger-2.2.9/ext/apache2/mod_passenger.so</pre></div></div>

<p>Nun wird noch die Modul-Konfigurationsdatei (/etc/apache2/mods-available/passenger.conf) mit folgendem Inhalt angelegt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;">PassengerRoot /var/lib/gems/<span style="color: #ff0000;">1.8</span>/gems/passenger-2.2.9
PassengerRuby /usr/bin/ruby1.8</pre></div></div>

<p><em>(Die Pfade können bei neueren Versionen oder anderen Distributionen abweichen.)</em></p>
<p>Nun muss das Modul noch aktiviert und Apache neu gestartet werden:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> a2enmod passenger
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>init.d<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>apache2 restart</pre></div></div>

<h3>Installation von Passenger ab Ubuntu 10.04</h3>
<p>Ab Ubuntu 10.04 können fast alle Abhängigkeiten (inkl. Passenger) direkt über die Paketverwaltung installiert werden:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> ruby rails rubygems ruby1.8-dev libgemplugin-ruby libgemplugin-ruby1.8 libruby-extras libruby1.8-extras rubygems1.8 rake libapache-dbi-perl libapache2-mod-perl2 libdigest-sha1-perl libopenssl-ruby libapache2-mod-passenger</pre></div></div>

<p><em>Hinweis: bei mir wurde die über die Paketverwaltung installierte Version von Rails später nicht erkannt &#8211; und generell sollte man Rails möglichst nur auf eine Art und Weise installieren, entweder via Paketverwaltung oder gem. Deshalb sollte &#8220;rails&#8221; eventuell lieber gleich weggelassen werden. Installation via gem siehe unten.</em></p>
<h3>Installation von Redmine</h3>
<p>Jetzt kann Redmine heruntergeladen werden. Für einfache spätere Updates wird das Auschecken des stable-Branchs via SVN oder git empfohlen. Dann reicht später ein Update über das Versionskontrollsystem zur Aktualisierung. <em>Wem die Installation via Paketverwaltung lieber ist, kann Redmine seit Ubuntu 10.04 auch direkt aus den Paketquellen installieren, hat ggf. aber nicht die aktuellste Version. Dafür reicht ein &#8220;aptitude install redmine redmine-mysql&#8221; (für die Verwendung mit MySQL als Datenbank). Mehr im <a href="http://www.redmine.org/wiki/redmine/HowTo_Install_Redmine_in_Ubuntu#Ubuntu-104-using-Passenger">offiziellen How-To</a>.</em></p>
<p>Für die Installation via SVN wird der aktuelle stabile Zweig ausgecheckt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> http:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>redmine.rubyforge.org<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>svn<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>branches<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #000000;">0.9</span>-stable<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine.example.lit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span></pre></div></div>

<p>Nach dem Checkout sollte der Besitzer dieses Verzeichnisses und aller Unterordner/Dateien geändert werden. Entweder wird ein eigener Benutzer für Redmine angelegt oder es wird der Benutzer des Webservers (&#8220;www-data&#8221;) verwendet. Hintergrund: Passenger führt die Anwendung später mit diesem Benutzer aus! Deshalb sollte dies keinesfalls root sein.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">chown</span> <span style="color: #660033;">-R</span> www-data:www-data <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine.example.lit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span></pre></div></div>

<p>Ich habe mich für MySQL als Datenbank entschieden, es steht aber unter anderem auch SQLite zur Verfügung. Vorbereitend wird nun eine Datenbank (z.B. via phpMyAdmin) erstellt, ggf. mit eigenem DB-Benutzer:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">CREATE DATABASE <span style="color: #000000; font-weight: bold;">`</span>redmine<span style="color: #000000; font-weight: bold;">`</span> DEFAULT CHARACTER SET utf8 COLLATE utf8_general_ci;</pre></div></div>

<p>Dann muss eine DB-Konfigurationsdatei aus der Beispieldatei erstellt und im Bereich &#8220;production&#8221; die richtigen DB-Verbindungsdaten angegeben werden:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine.example.lit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>config<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">cp</span> database.yml.example database.yml
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">nano</span> database.yml</pre></div></div>

<p>Anschließend wird der Mailversand konfiguriert:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine.example.lit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>config<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">cp</span> email.yml.example email.yml
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">nano</span> email.yml</pre></div></div>

<p>Dort muss bei Verwendung von sendmail nur folgendes eingetragen werden:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="ruby" style="font-family:monospace;">production:
  delivery_method: <span style="color:#ff3333; font-weight:bold;">:sendmail</span></pre></div></div>

<p>Bei der verwendeten SVN-Version muss noch ein Session-secret erzeugt werden, dies ist wohl bei den &#8220;richtigen Releases&#8221; nicht notwendig:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">rake generate_session_store</pre></div></div>

<p>Nun wird die Datenbankstruktur erzeugt und die Standard-Konfiguration in die Datenbank geschrieben. Dazu wird folgendes (im Wurzelverzeichnis der Installation) aufgerufen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine.example.lit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> rake db:migrate <span style="color: #007800;">RAILS_ENV</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;production&quot;</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> rake redmine:load_default_data <span style="color: #007800;">RAILS_ENV</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;production&quot;</span></pre></div></div>

<p>Sollte die folgende folgende Fehlermeldung erscheinen:</p>
<blockquote><p>Missing the Rails 2.3.5 gem. Please `gem install -v=2.3.5 rails`, update your RAILS_GEM_VERSION setting in config/environment.rb for the Rails version you do have installed, or comment out RAILS_GEM_VERSION to use the latest version installed.</p></blockquote>
<p>oder die folgende:</p>
<blockquote><p>The bundled mysql.rb driver has been removed from Rails 2.2. Please install the mysql gem and try again: gem install mysql. rake aborted!</p></blockquote>
<p>muss Rails (wie oben erwähnt) oder der MySQL-Treiber für Rails noch wie beschrieben installiert werden. Außerdem muss ruby-openid installiert sein, damit das OpenID-Feature genutzt werden kann.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> gem <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> <span style="color: #660033;">-v</span>=2.3.5 rails
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> gem <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> mysql
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> gem <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> ruby-openid</pre></div></div>

<p>Nun kann der virtuelle Apache-Host nach folgendem Muster konfiguriert werden (z.B. /etc/apache2/sites-available/redmine.example.lit):</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;">   &lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">virtualhost</span> *:<span style="color: #ff0000;">80</span>&gt;
      <span style="color: #00007f;">ServerName</span> redmine.<span style="color: #00007f;">example</span>.lit
      <span style="color: #00007f;">DocumentRoot</span> /var/www/redmine.<span style="color: #00007f;">example</span>.lit/redmine/public
      &lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">directory</span> /var/www/redmine.<span style="color: #00007f;">example</span>.lit/redmine/public&gt;
         <span style="color: #00007f;">AllowOverride</span> <span style="color: #00007f;">all</span>
         <span style="color: #00007f;">Options</span> -MultiViews
      &lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">directory</span>&gt;
   &lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">virtualhost</span>&gt;</pre></div></div>

<p>Nach dem Aktivieren des virtuellen Hosts und dem Neuladen der Apache-Konfiguration mittels</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> a2ensite redmine.example.lit
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>init.d<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>apache2 reload</pre></div></div>

<p>ist Redmine über die entsprechende (Sub-)Domain erreichbar. Nun kann Redmine über die Oberfläche konfiguriert werden. Die Administrator-Zugangsdaten sind admin/admin (und sollten gleich geändert werden).</p>
<h3>Einrichten eines öffentlich lesbaren GIT-Repositorys via HTTP/WebDAV mit Redmine als Zugriffskontrolle</h3>
<p>Nach dem Anlegen einiger Projekte habe ich für diese ein Git-Repository angelegt. Git wird der Einfachheit halber für die Nutzung via HTTP/WebDAV konfiguriert, auch wenn dies deutlich weniger performant als die anderen zur Verfügung stehenden Varianten ist. Ein weiterer Vorteil ist die Erreichbarkeit auch aus Umgebungen mit restriktiven Firewalls. Außerdem kann so die anfangs erwähnte Authentifizierung via Redmine genutzt werden.</p>
<p>Falls noch nicht vorhanden, muss git installiert werden.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> git-core</pre></div></div>

<p>Von einem installierten Apache2 mit mod_dav wird ausgegangen. Zuerst wird &#8211; am Besten außerhalb der DocumentRoot &#8211; ein Verzeichnis für das Repository angelegt. Danach wird ein git-Repository in diesem Ordner erstellt, das durch die Option &#8211;bare nicht mit einer Arbeitskopie in Verbindung steht. Anschließend wird der Benutzer und die Gruppe des Webservers als Eigentümer des Verzeichnisses gesetzt, bei Debian und Ubuntu ist dies &#8220;www-data&#8221;.</p>
<p>Wichtig ist, dass der Name des Repository-Ordners mit dem existierenden GIT-Projekt-Identifier übereinstimmt, damit Redmine später die Zuordnung gelingt.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine.example.lit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mkdir</span> git
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> git
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mkdir</span> example-project
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> example-project
git <span style="color: #660033;">--bare</span> init
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> ..
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">chown</span> <span style="color: #660033;">-R</span> www-data:www-data example-project</pre></div></div>

<p>Nun wird die Zugriffskontrolle via Redmine eingerichtet. Dazu wird erst einmal mod_perl, mod_dav und weitere Abhängigkeiten installiert und die erforderlichen Module aktiviert. Redmine stellt zur Authentifizierung ein Perl-Modul bereit.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> libapache-dbi-perl libapache2-mod-perl2 libdbd-mysql-perl libdigest-sha1-perl
&nbsp;
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> a2enmod dav
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> a2enmod dav_fs
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> a2enmod <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">perl</span></pre></div></div>

<p>Dann wird das Redmine-Perl-Modul an die richtige Stelle verlinkt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ln</span> <span style="color: #660033;">-s</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine.example.lit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>redmine<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>extra<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>svn<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Redmine.pm <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>lib<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>perl5<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Apache<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Redmine.pm</pre></div></div>

<p>Nun muss ein virtueller Apache-Host für den Zugriff konfiguriert werden. Dazu wird z.B. ein neuer virtueller Apache-Host nach folgendem Muster konfiguriert (im unteren Teil den Namen sowie die Zugangsdaten für die Datenbank einsetzen). Das Verzeichnis, das als DocumentRoot angegeben ist, sollte existieren.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;">   &lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">virtualhost</span> *:<span style="color: #ff0000;">80</span>&gt;
      <span style="color: #00007f;">ServerName</span> code.<span style="color: #00007f;">example</span>.lit
      <span style="color: #00007f;">DocumentRoot</span> /var/www/redmine.<span style="color: #00007f;">example</span>.lit/code
&nbsp;
      PerlLoadModule Apache::Redmine
&nbsp;
      <span style="color: #00007f;">Alias</span> /git /var/www/redmine.<span style="color: #00007f;">example</span>.lit/git
&nbsp;
      &lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">location</span> /git&gt;
          DAV <span style="color: #0000ff;">on</span>
&nbsp;
          <span style="color: #00007f;">AuthType</span> Basic
          <span style="color: #00007f;">Require</span> valid-<span style="color: #00007f;">user</span>
          <span style="color: #00007f;">AuthName</span> <span style="color: #7f007f;">&quot;Git&quot;</span>
&nbsp;
          <span style="color: #00007f;">Options</span> +<span style="color: #0000ff;">Indexes</span> -ExecCGI -<span style="color: #0000ff;">Includes</span>
&nbsp;
          PerlAccessHandler Apache::Authn::Redmine::access_handler
          PerlAuthenHandler Apache::Authn::Redmine::authen_handler
&nbsp;
          RedmineDSN <span style="color: #7f007f;">&quot;DBI:mysql:database=redmine;host=localhost&quot;</span>
          RedmineDbUser <span style="color: #7f007f;">&quot;username&quot;</span>
          RedmineDbPass <span style="color: #7f007f;">&quot;password&quot;</span>
      &lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">location</span>&gt;
   &lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">virtualhost</span>&gt;</pre></div></div>

<p>Anschließend ist das Git-Repository des Projekts &#8220;example-project&#8221; &#8211; jedenfalls laut Beispielkonfiguration &#8211; unter code.example.lit/git/example-project erreichbar. Falls das Projekt in Redmine auf &#8220;öffentlich&#8221; geschaltet ist, kann jeder auf dieses Repository lesend zugreifen. Schreibzugriffe haben alle Redmine-Benutzer, die dem Projekt als Mitglied zugeordnet sind.</p>
<p>Damit der Repository-Browser von Redmine das Repository findet, kann es eventuell nötig sein, in der Projektkonfiguration für das Repository &#8220;Git&#8221; auszuwählen und den (lokalen!) Pfad anzugeben, z.B. /var/www/redmine.example.lit/git/example-project</p>
<p>Sollte beim Anzeigen des Repositories in Redmine ein Fehler auftreten, kann dies daran liegen, dass es noch keinen Commit gab.</p>
<p>Weiterführende Hinweise finden sich auf folgenden Seiten: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.redmine.org/wiki/redmine/RedmineInstall">http://www.redmine.org/wiki/redmine/RedmineInstall</a></li>
<li><a href="http://www.modrails.com/documentation/Users%20guide.html">http://www.modrails.com/documentation/Users%20guide.html</a></li>
<li><a href="http://wiki.ousli.org/index.php/RedmineUbuntu">http://wiki.ousli.org/index.php/RedmineUbuntu</a></li>
<li><a href="http://www.redmine.org/wiki/redmine/HowTo_Install_Redmine_in_Ubuntu">http://www.redmine.org/wiki/redmine/HowTo_Install_Redmine_ in_Ubuntu</a></li>
<li><a href="https://help.ubuntu.com/community/RubyOnRails">https://help.ubuntu.com/community/RubyOnRails</a></li>
<li><a href="http://www.railsgarden.com/2008/04/12/configurating-passenger-mod_rails-on-slicehost-with-ubuntu-710/">http://www.railsgarden.com/2008/04/12/configurating-passenger-mod_rails-on-slicehost-with-ubuntu-710/</a></li>
<li><a href="http://library.linode.com/development/project-management/redmine/ubuntu-9.10.txt">http://library.linode.com/development/project-management/redmine/ubuntu-9.10.txt</a></li>
<li><a href="http://www.kernel.org/pub/software/scm/git/docs/howto/setup-git-server-over-http.txt">http://www.kernel.org/pub/software/scm/git/docs/howto/setup-git-server-over-http.txt</a></li>
<li><a href="http://www.kernel.org/pub/software/scm/git/docs/user-manual.html#setting-up-a-public-repository">http://www.kernel.org/pub/software/scm/git/docs/user-manual.html#setting-up-a-public-repository</a></li>
<li><a href="http://www.redmine.org/wiki/1/Repositories_access_control_with_apache_mod_dav_svn_and_mod_perl">http://www.redmine.org/wiki/1/Repositories_access_control_ with_apache_mod_dav_svn_and_mod_perl</a></li>
<li><a href="http://www.redmine.org/wiki/redmine/RedmineRepositories">http://www.redmine.org/wiki/redmine/RedmineRepositories</a></li>
<li><a href="http://www.simonecarletti.com/blog/2009/07/configuring-git-repository-with-redmine/">http://www.simonecarletti.com/blog/2009/07/configuring-git-repository-with-redmine/</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XMPP und OneSocialWeb &#8211; Ausgabe 26 des OpenWebPodcasts</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/xmpp-und-onesocialweb-ausgabe-26-des-openwebpodcasts/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebDevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[jabber]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[social web]]></category>
		<category><![CDATA[xmpp]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Episode des OpenWebPodcasts ist online: in dieser Folge geht es um XMPP und OneSocialWeb, ein Forschungsprojekt von Vodafone, das ein freies, dezentrales Social Network auf Basis von XMPP und anderen Web-Standards entwerfen will. Zu Gast: ich! Da dies mein erster Podcast ist, bitte ich, eventuell auftretende Nervosität zu entschuldigen&#8230; Hier der Link zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Episode des <a href="http://www.openwebpodcast.de/">OpenWebPodcasts</a> ist online: in dieser Folge geht es um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xmpp">XMPP</a> und <a href="http://onesocialweb.org/">OneSocialWeb</a>, ein Forschungsprojekt von Vodafone, das ein freies, dezentrales Social Network auf Basis von XMPP und anderen Web-Standards entwerfen will.</p>
<p>Zu Gast: <a href="http://raphael.kallensee.name">ich</a>! Da dies mein erster Podcast ist, bitte ich, eventuell auftretende Nervosität zu entschuldigen&#8230;</p>
<p>Hier der Link zur Episode:<br />
<a href="http://blog.openwebpodcast.de/308/episode-26-xmpp-und-onesocialweb/">Blog-Beitrag mit Zusammenfassung und Links</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FOSDEM 2010 schedule application for WebOS</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/fosdem-2010-schedule-application-for-webos/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 22:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[palm pre]]></category>
		<category><![CDATA[web os]]></category>

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		<description><![CDATA[If you&#8217;re going to this years&#8217; FOSDEM (Free and Open source Software Developers&#8217; European Meeting) in Brussels, and own a Palm Pre or Palm Pixi, this application may help you keeping track of the schedule. It downloads the schedule from FOSDEM server, saves it to your device and shows a list of events. So you [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2010/02/fosdem2010_2010-03-02_205755.png"><img src="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2010/02/fosdem2010_2010-03-02_205755-200x300.png" alt="" title="FOSDEM 2010 Schedule application for WebOS" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-222" /></a>If you&#8217;re going to this years&#8217; FOSDEM (Free and Open source Software Developers&#8217; European Meeting) in Brussels, and own a Palm Pre or Palm Pixi, this application may help you keeping track of the schedule. It downloads the schedule from FOSDEM server, saves it to your device and shows a list of events. So you can use the schedule offline &#8211; this might save you data roaming fees.</p>
<p>This is my first WebOS application and it was created in very short time, anyhow I hope it&#8217;s a little bit useful.</p>
<p>A small feature list:</p>
<ul>
<li>
        <strong>Stores schedule.</strong> Use the &#8220;Refresh&#8221;-button in the left corner to download the latest schedule and automatically save it for offline use. This also happens if you hit &#8220;Yes&#8221; after first launch.</li>
<li>
        <strong>Event details.</strong> Tap on an event to view detailed information.
    </li>
<li>
        <strong>Quick search.</strong> Simply start typing to search in all titles, locations and attendees.
    </li>
<li>
        <strong>Hide expired events.</strong> Tap on the right button to hide all events which are already expired.
    </li>
<li>
        <strong>Campus map.</strong> Use the campus map for orientation. You can find it in the application menu in the schedule scene. It&#8217;s the one I found on the FOSDEM website.
    </li>
<li>
        <strong>Supports every orientation.</strong> Turn the device as you like to.
    </li>
</ul>
<p>This application is free software and licensed under the <a href="http://www.gnu.org/licenses/gpl.html">GPL</a> v3.</p>
<p><strong>Download:</strong> You can download this application via Palm web distribution. Simply tap the link from your WebOS phone, you can easily install the application on your device. You can also download it to your desktop pc as .ipk package file and install it via <a href="http://forums.precentral.net/canuck-software/228310-webos-quick-install-v3-01-a.html">WebOS Quick Install</a>. I also provide a .zip file which includes the source code and a few resources, so you can play around with the source code (although you also could unzip the .ipk file).</p>
<ul>
<li><a href="http://developer.palm.com/appredirect/?packageid=net.webpresso.fosdem2010">Install via Palm web distribution</a>, v0.1.2</li>
<li><a href="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2010/02/net.webpresso.fosdem2010_0.1.2_all.ipk" class="piwik_download">Download .ipk package</a>, v0.1.2</li>
<li><a href="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2010/02/net.webpresso.fosdem2010_0.1.1-source.zip" class="piwik_download">Download source archive</a>, v0.1.1</li>
</ul>
<p><ins datetime="2010-08-28T01:24:06+00:00"><b>UPDATE:</b> You can find the source code and other versions of the application <a href="http://forge.webpresso.net/projects/fosdem-webos">here</a>.</ins></p>
<p>If you find bugs or need support, please write a comment (preferred) or an E-Mail, I&#8217;ll respond as soon as possible.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Palm Pre: WebOS 1.3.5.2 in Europa verfügbar</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/palm-pre-webos-1-3-5-2-in-europa-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 22:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[palm pre]]></category>
		<category><![CDATA[web os]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der vergangenen Nacht ist WebOS 1.3.5.2 auch für europäische Palm Pre-Geräte verfügbar. Nachdem das Update bereits Ende Dezember in den USA als Version 1.3.5 erschien, kommen nun auch die o2-Kunden in den Genuss der kleinen, aber insgesamt spürbaren Verbesserungen &#8211; hier ein kleiner Auszug: Der App Catalog wurde deutlich verbessert, Updates und Neuinstallationen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der vergangenen Nacht ist WebOS 1.3.5.2 auch für europäische Palm Pre-Geräte verfügbar. Nachdem das Update bereits Ende Dezember in den USA als Version 1.3.5 erschien, kommen nun auch die o2-Kunden in den Genuss der kleinen, aber insgesamt spürbaren Verbesserungen &#8211; hier ein kleiner Auszug:</p>
<ul>
<li>Der App Catalog wurde deutlich verbessert, Updates und Neuinstallationen von Anwendungen können parallel heruntergeladen werden, Downloads können angehalten und wieder aufgenommen werden</li>
<li>Das Speicherplatz-Limit für Anwendungen wurde aufgehoben, alle Applikationen liegen jetzt verschlüsselt auf der USB-Partition</li>
<li>Im Kalender kann man spürbar schneller durch einzelne Tage blättern</li>
<li>Die Akkulaufzeit soll in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung verbessert worden sein</li>
<li>Mit dem neu unterstützten Bluetooth-Profil PAN kann das Handy als UMTS-Modem für PCs genutzt werden (dies ist bei der US-Firmware nicht möglich)</li>
<li>Die Uhr im Sleep-Modus hat jetzt eine schönere Schrift</li>
</ul>
<p>Zu diesen <a href="http://kb.palm.com/wps/portal/kb/na/pre/p100eww/o2/solutions/article/71380_de.html">offiziellen Verbesserungen</a> gab es auch im Verborgenen einige Schritte nach vorn: die Oberfläche reagiert subjektiv schneller und flüssiger auf Eingaben, die Kamera reagiert schneller und der Browser wirkt performanter. Unangekündigterweise hat auch die Unterstützung des Grafik-Chips, der bisher ungenutzt blieb, Einzug gehalten. Damit können jetzt aufwändigere Spiele auf dem Gerät laufen, einige wurden bereits auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Show">CES</a> in Las Vegas vorgestellt (sind hierzulande aber leider erst ab März erhältlich). Die Entwicklung von C/C++-&#8221;Plugins&#8221; ist nun möglich, ein SDK wird im März veröffentlicht.</p>
<p><strong>Für das Update gibt es ein paar wichtige Regeln:</strong></p>
<ol>
<li>Falls Patches und/oder Themes installiert sind, müssen diese unbedingt deinstalliert werden. Dabei hilft auch das Tool &#8220;Emergency Patch Recovery&#8221;, das via <a href="/journal/palm-pre-installation-von-preware/">Preware</a> installiert werden kann</li>
<li>Preware (falls installiert, ansonsten weiter mit 3.) sollte unbedingt vor dem Update in der aktuellen Version 0.9.12 sowie der Package Manager Service in Version 0.9.29 installiert sein. Beides sollte mit der aktuellen Version von WebOS Quick Install, 2.96, durchgeführt werden. Sind die Versionen (insbesondere des Package Manager Service) zu alt, treten nach dem Update Probleme mit dem App Catalog sowie mit Preware auf.</li>
<li>Das Update über die &#8220;Update&#8221;-Anwendung durchführen &#8211; Achtung: der Akku muss ausreichend Restladung haben. Das Update dauert etwa eine halbe Stunde inklusive Download, &#8220;Entpacken&#8221; und Installation.</li>
<li>Nach der Installation und dem Neustart des Systems sollte &#8211; sofern &#8220;Homebrew&#8221;-Anwendungen installiert sind, das Tool &#8220;Emergency Migration Helper&#8221; ausgeführt werden. Dieses kann ebenfalls mit <a href="/journal/palm-pre-installation-von-preware/">Preware</a> installiert werden. Nach der Installation wird die Oberfläche neu gestartet und das Tool entfernt sich automatisch selbst. Wie bereits das Update selbst stößt das Tool das Verschieben der auf der Hauptpartition installierten Anwendungen auf die USB-Partition an, behebt aber zusätzlich einige Probleme.</li>
</ol>
<p>Nach dem Update &#8220;vergessen&#8221; leider einige Anwendungen &#8211; bei mir z.B. der identi.ca-/Twitter-Client <a href="http://getspaz.com">Spaz</a>, ihre Einstellungen. Diese müssen dann erneut vorgenommen werden. Bei der Migration werden einige Anwendungsdaten nicht korrekt übernommen.</p>
<p>Ist alles erledigt, kann man mit SuperTux, Doom, Quake und Classic Invaders, die alle kostenlos über <a href="/journal/palm-pre-installation-von-preware/">Preware</a> installiert werden, einen kleinen Vorgeschmack auf die neuen nativen Spiele bekommen.</p>
<p>Das nächste Update wird die auf der CES angekündigte Version 1.4 sein, das einen Video-Recorder, Videobearbeitung und voraussichtlich auch Flash mitbringt. Es soll im Februar erscheinen, in Europa wohl wieder etwas später. Ab März soll es dann auch in Europa möglich sein, kostenpflichtige Anwendungen über den App Catalog zu erwerben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Installation des Palm Mojo SDK 1.3.5 für WebOS unter Ubuntu 9.10</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/installation-des-palm-mojo-sdk-1-3-5-fur-webos-unter-ubuntu-9-10/</link>
		<comments>http://raphael.kallensee.name/journal/installation-des-palm-mojo-sdk-1-3-5-fur-webos-unter-ubuntu-9-10/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 13:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[WebDevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
		<category><![CDATA[palm pre]]></category>
		<category><![CDATA[web os]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Entwicklung von Anwendungen für WebOS benötigt man das Mojo-SDK von Palm. Im Folgenden eine kurze Beschreibung der Installation für die aktuelle Ubuntu-Version 9.10 (Karmic Koala). Obwohl zum aktuellen Zeitpunkt für europäische Palm Pre-Geräte noch die Firmware 1.3.1 aktuell ist, installiere ich bereits das SDK 1.3.5, da es sich bis zur Veröffentlichung der neuen Firmware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Entwicklung von Anwendungen für WebOS benötigt man das Mojo-SDK von Palm. Im Folgenden eine kurze Beschreibung der Installation für die aktuelle Ubuntu-Version 9.10 (Karmic Koala). Obwohl zum aktuellen Zeitpunkt für europäische Palm Pre-Geräte noch die Firmware 1.3.1 aktuell ist, installiere ich bereits das SDK 1.3.5, da es sich bis zur Veröffentlichung der neuen Firmware in Europa (hoffentlich) nur um Tage handeln kann&#8230;</p>
<p>Für den Emulator des SDK wird die Virtualisierungssoftware VirtualBox von Sun benötigt. Eine aktuelle Version von VirtualBox erhält man am Besten, indem man das offizielle VirtualBox-Repository zu den Paketquellen hinzufügt. Dies kann man sowohl in der /etc/apt/sources.list direkt als auch in der Gnome-Anwendung &#8220;Software-Paketquellen&#8221; (System > Systemverwaltung > Software-Paketquellen) vornehmen. In ersterem Fall wird die folgende Zeile einfach an eine geeignete Stelle der Datei eingefügt, im zweiten Fall wechselt man in den Reiter &#8220;Andere Software&#8221; und fügt dieselbe Zeile über &#8220;Hinzufügen&#8221; der Liste hinzu:</p>
<p><code>deb http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian karmic non-free</code></p>
<p>Um den Key der neuen Paketquelle zu importieren, muss in der Konsole folgendes ausgeführt werden:</p>
<p><code>wget -q http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian/sun_vbox.asc -O- | sudo apt-key add -</code></p>
<p>Nun kann nach einem Update der verfügbaren Pakete das Java Runtime Environment von Sun sowie VirtualBox installiert werden (Die freie Standard-Java-Runtime von Ubuntu, GCJ ist wohl mit dem SDK nicht kompatibel):</p>
<p><code>sudo apt-get update<br />
sudo apt-get install sun-java6-jre<br />
sudo apt-get install virtualbox-3.0</code></p>
<p>Auf 64bit-Systemen muss wohl noch folgendes Paket installiert werden:</p>
<p><code>sudo apt-get install ia32-libs</code></p>
<p>Dann kann es bereits an die Installation des Novacom-Service (wird benötigt) und des SDK gehen, das bequem als .deb-Paket von Palm heruntergeladen werden kann:</p>
<p><a href="https://cdn.downloads.palm.com/sdkdownloads/1.3.5.368/sdkBinaries/palm-novacom_1.0.46_i386.deb">palm-novacom_1.0.46_i386.deb</a><br />
<a href="https://cdn.downloads.palm.com/sdkdownloads/1.3.5.368/sdkBinaries/palm-sdk_1.3.5-svn234138-sdk117-pho368_i386.deb">palm-sdk_1.3.5-svn234138-sdk117-pho368_i386.deb</a></p>
<p>Die beiden Pakete können in Ubuntu einfach durch Doppelklick oder auf der Konsole via dpkg -i [Dateiname] installiert werden. Achtung: die Novacom-Version scheint seit dem SDK 1.3.5 erneuert worden zu sein &#8211; eine eventuell bestehende Novacom-Installation (z.B. für <a href="/journal/palm-pre-installation-von-preware/">WebOS Quick Install</a>) sollte also aktualisiert werden.</p>
<p>Fertig! Nun kann zum Test der Emulator mittels</p>
<p><code>palm-emulator</code></p>
<p>gestartet werden. <strong>Update</strong>: Leider erhalte ich die Fehlermeldung, dass Novacom nicht läuft. </p>
<blockquote><p>
<strong>Novacom Not Running</strong><br />
In order to install or debug applications in the Palm Emulator, the novacom service must be running on your desktop. Please verify that you have the latest Palm SDK installed correctly.
</p></blockquote>
<p>Dieser Fehler, der mit Upstart von Ubuntu Karmic zusammenhängt, sollte laut <a href="http://developer.palm.com/distribution/viewtopic.php?f=31&#038;t=2939">Palm-Developer-Forum</a> eigentlich in der aktuellen Novacom-Version behoben sein. Offensichtlich ist dennoch Handarbeit nötig, das Anlegen der Datei /etc/init/novacomd.conf &#8211; mit dem der Start von novacomd funktionieren soll &#8211; ist <a href="http://zefanjas.de/2009/11/17/palm-webos-emulator-unter-ubuntu-9-04/">hier beschrieben</a>. Vorübergehend lässt sich Novacom aber auch manuell wie folgt starten:</p>
<p><code>sudo /opt/Palm/novacom/novacomd start</code></p>
<p><strong>Update 2</strong>: Nachdem ich im Emulator-Fenster zur Auswahl der Systeme (Pre/Pixi) nach dem Start von <code>palm-emulator</code> auf &#8220;Start Emulator&#8221; klicke, passiert nichts &#8211; mttels Doppelklick auf das entsprechende System startet der Emulator allerdings problemlos.</p>
<p>Die Installationsschritte können auch direkt bei <a href="http://developer.palm.com/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=1585">Palm</a> noch einmal nachgelesen werden.</p>
<p>Ein guter und einfacher Einstieg in die ersten Schritte mit dem SDK ist Palms <a href="http://developer.palm.com/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=1758">Hello World</a>-Tutorial. Viel Erfolg mit dem SDK!</p>
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		<item>
		<title>Palm Pre: Akku-Probleme seit WebOS 1.3.1 beheben</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[palm pre]]></category>
		<category><![CDATA[web os]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Update auf WebOS 1.3.1 entleerte sich mein Akku plötzlich dramatisch schnell. Vom Palm Pre ist man ja grundsätzlich keine allzu hohe Akkulaufzeit gewohnt, aber seit 1.3.1 musste ich plötzlich bereits um die Mittagszeit erneut laden, ohne das Gerät besonders oft benutzt zu haben. Das ist für ein mobiles Gerät nicht akzeptabel. Dieses Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2009/12/pre-strom-icon.png" alt="Pre Strom-Icon" title="Pre Strom-Icon" width="91" height="200" class="alignleft" />Nach dem Update auf WebOS 1.3.1 entleerte sich mein Akku plötzlich dramatisch schnell. Vom Palm Pre ist man ja grundsätzlich keine allzu hohe Akkulaufzeit gewohnt, aber seit 1.3.1 musste ich plötzlich bereits um die Mittagszeit erneut laden, ohne das Gerät besonders oft benutzt zu haben. Das ist für ein mobiles Gerät nicht akzeptabel.</p>
<p>Dieses Problem scheint vereinzelt nach dem Update aufzutreten &#8211; und neben einigen Tipps, die nur bei der CDMA-Version in den USA funktioniert, fand ich eine recht abenteuerliche Lösung, mit der ich zumindest die alte Laufzeit wieder erreiche.</p>
<p>Der Tipp, offensichtlich sogar von einem Palm-Support-Mitarbeiter, findet sich im Forum von <a href="http://www.everythingpre.com/forum/palm-pre/battery-burned-out-since-1-3-1-a-24788-3.html">everythingpre.com</a>. Hier eine Zusammenfassung &#8211; Verwendung auf eigene Gefahr:</p>
<ol>
<li>Das Gerät zum Laden anschließen. Ich verwendete dazu den Touchstone.</li>
<li>Während des Ladevorgangs die interaktiven Tests ausführen. Dazu im Launcher &#8220;Geräteinformationen&#8221; aufrufen und über das Menü &#8220;Interaktive Tests&#8221; wählen. Ich habe hier mangels näherer Informationen aus der Quelle einfach verschiedene Tests ausgeführt, der Test &#8220;Stromversorgung&#8221; klingt aber am Relevantesten.</li>
<li>Außerdem habe ich noch die &#8220;Schnelltests&#8221; ausgeführt (ebenfalls während des Ladevorgangs), die ebenfalls über die &#8220;Geräteinformationen&#8221; gestartet werden können.</li>
<li>Danach wird das Gerät neu gestartet. Und zwar mit folgender Methode: den &#8220;Power&#8221;-Knopf oben rechts am Gerät gedrückt halten und den &#8220;Lautlos&#8221;-Schalter dreimal hin- und her schalten (was beim Abstand der Tasten und der Tatsache, dass das Gerät noch auf dem Touchstone liegt, etwas Finger-Akrobatik erfordert). Daraufhin startet das Gerät neu.</li>
<li>Nach dem Neustart soll der Pre noch zwei Stunden laden.</li>
</ol>
<p>Klingt alles sehr abenteuerlich &#8211; aber offensichtlich wird durch diese Methode ein fehlerhaftes Verhalten behoben, das in Verbindung mit dem erhöhten Akkuverbrauch steht. In meinem Fall brachte es jedenfalls den gewünschten Effekt.</p>
<p>Bild: CC-BY-SA <a href="http://tamspalm-de.tamoggemon.com/wiki">WebOS Wiki</a></p>
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		<title>Palm Pre: Installation von Preware</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[IT]]></category>
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		<category><![CDATA[web os]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Palm Pre können neben den offiziellen Anwendungen über den App Catalog auch inoffizielle Anwendungen (sogenannte &#8220;Homebrew Apps&#8221;), Patches und Themes installiert werden. Für diesen Zweck ist Preware gut geeignet. Ist diese Anwendung einmal installiert, lassen sich über sie weitere Anwendungen aus inoffiziellen Anwendungskatalogen unkompliziert direkt über den Palm Pre installieren. Die Installation erfolgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://raphael.kallensee.name/journal/wp-content/uploads/2009/11/preware_2009-25-11_205120-200x300.png" alt="Preware" title="Preware" width="200" height="300" class="alignleft" />Auf dem Palm Pre können neben den offiziellen Anwendungen über den App Catalog auch inoffizielle Anwendungen (sogenannte &#8220;Homebrew Apps&#8221;), Patches und Themes installiert werden. Für diesen Zweck ist <a href="http://www.webos-internals.org/wiki/Application:Preware">Preware</a> gut geeignet. Ist diese Anwendung einmal installiert, lassen sich über sie weitere Anwendungen aus inoffiziellen Anwendungskatalogen unkompliziert direkt über den Palm Pre installieren. Die Installation erfolgt jedoch <b>auf eigene Gefahr</b>! Schlimmstenfalls kann das Gerät unbrauchbar werden oder der Garantieanspruch erlöschen.</p>
<p>Hier eine Kurzanleitung zur Installation &#8211; weitere, deutlich detailliertere Anweisungen und viele weiterführende Links finden sich bei PreCentral: <a href="http://forums.precentral.net/palm-pre/215339-getting-started-preware.html">Anleitung zu Preware</a> und <a href="http://www.precentral.net/how-add-homebrew-apps-patches-and-themes">WebOS QuickInstall</a>. Die Anleitung bezieht sich auf einen deutschen Palm Pre von O2 mit WebOS <del datetime="2010-03-15T18:48:23+00:00">1.3.1</del> 1.4.1.</p>
<p>Installationsschritte:</p>
<ol>
<li>Zunächst muss WebOS QuickInstall <del datetime="2010-03-15T18:48:23+00:00"><a href="http://forums.precentral.net/canuck-software/206905-webos-quick-install-v2-9-a.html">heruntergeladen</a></del> 3.12 <a href="http://forums.precentral.net/canuck-software/228310-webos-quick-install-v3-12-a.html">heruntergeladen</a> werden. Diese Anwendung benötigt Java. QuickInstall ermöglicht die Installation von Anwendungen auf dem Pre.</li>
<li>WebOS QuickInstall benötigt den WebOS Doctor von Palm. Für die europäische o2-Version, Firmware <del datetime="2010-03-15T18:48:23+00:00">1.3.1</del> 1.4.1, kann er <del datetime="2010-03-15T18:48:23+00:00"><a href="http://palm.cdnetworks.net/rom/pre/p131r0d11172009/wrep131rod/webosdoctorp100ueu-wr.jar">hier</a></del> <a href="http://palm.cdnetworks.net/rom/pre/p141r0d03312010/eudep141rod/webosdoctorp100ueu-wr.jar">hier</a> heruntergeladen werden (die aktuellste Version ist auch <a href="http://www.webos-internals.org/wiki/Webos_Doctor_Versions#O2_Germany.2C_UK_and_Ireland_.2F_Movistar_Spain">hier</a> verlinkt). Er besteht &#8211; wie QuickInstall &#8211; aus einer JAR-Datei. Die heruntergeladene Datei muss in dasselbe Verzeichnis wie QuickInstall gelegt werden und zu &#8220;webOSDoctor.jar&#8221; umbenannt werden.</li>
<li>Als weitere Voraussetzung wird Novacom benötigt, eine Bibliothek von Palm. Novacom für Linux kann <del datetime="2010-03-15T18:48:23+00:00"><a href="https://cdn.downloads.palm.com/sdkdownloads/1.1/sdkBinaries/palm-novacom_0.3-svn177284-hud9_i386.deb">hier</a></del> <a href="http://cdn.downloads.palm.com/sdkdownloads/1.4.1.427/sdkBinaries/palm-novacom_1.0.55_i386.deb">hier</a> (32bit) als DEB-Package heruntergeladen werden, die Datei wird aber von QuickInstall auch automatisch zum Download angeboten. Die Installation von Novacom für 32- und 64bit-Systeme ist auch <a href="http://developer.palm.com/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=1585">hier</a> in den Punkten 4 und 5 beschrieben. <strong>Update:</strong> teilweise wird Novacom unter Ubuntu 9.10 nicht automatisch gestartet. Am Einfachsten kann dies über die Konsole mittels <code>sudo /opt/Palm/novacom/novacomd start</code> selbst getan werden.</li>
<li>Nun kann QuickInstall gestartet werden: z.B. mit &#8220;java -jar WebOSQuickInstall.jar &#038;&#8221; auf der Linux-Konsole. Es sollte keine Frage nach WebOS Doctor kommen, sofern er korrekt benannt im selben Verzeichnis liegt. Gegebenenfalls erscheint eine Aufforderung zum Download von Novacom. Als Anschlussart sollte &#8220;USB&#8221; ausgewählt werden. Danach ist QuickInstall einsatzbereit.</li>
<li>Nun muss der Developer-Modus des Pre aktiviert werden. Dazu wird einfach im Launcher über die Universal Search folgendes eingegeben: &#8220;upupdowndownleftrightleftrightbastart&#8221;. Ist alles eingegeben, erscheint ein Programm-Icon &#8220;DeveloperMode&#8221; als Suchergebnis. Nach Klick auf das Icon kann der Developer Mode über einen Schieberegler aktiviert werden. Nach Aufforderung sollte das Gerät neu gestartet werden.</li>
<li>Ist das Gerät neu gestartet (im Developer-Modus), wird das Gerät per USB an den PC angeschlossen, die Frage nach dem USB-Modus beantwortet man mit &#8220;Nur aufladen&#8221;.</li>
<li><del datetime="2010-05-19T18:18:57+00:00">Nun wird zunächst der &#8220;Package Manager Service&#8221; mit Hilfe von QuickInstall installiert. Dazu klickt man rechts auf das dritte Icon von oben, wählt oben &#8220;WebOS Internals Feed (all)&#8221; aus, setzt den Haken bei &#8220;Package Manager Service&#8221; und klickt auf &#8220;Download&#8221;. Nach dem Herunterladen kann das Fenster geschlossen werden, in der Liste des Hauptfensters befindet sich jetzt das entsprechende Paket. Über den &#8220;Install&#8221;-Button wird das Paket auf dem Pre installiert. Wichtig: nicht zuerst Preware installieren &#8211; und nicht den eventuellen Vorschlag von WebOS QuickInstall annehmen, den Package Manager Service automatisch zu installieren, da QuickInstall eine falsche Version verwendet.</del> Seit Preware 1.0 ist der Package Manager Service direkt in Preware integriert und muss nicht mehr separat installiert werden.</li>
<li><del datetime="2010-05-19T18:18:57+00:00">Der Package Manager Service ist nun installiert -</del> auf demselben Wege wird nun auch Preware installiert. Klick auf das unterste rechte Icon, Feed &#8220;WebOS Internals Feed <del datetime="2010-06-22T18:28:30+00:00">(all)</del> (Pre)&#8221; auswählen, Haken bei &#8220;Preware&#8221; setzen, Klick auf &#8220;Download&#8221;, &#8220;Close&#8221;, &#8220;Install&#8221;. Fertig!</li>
<li>Preware benötigt den Developer-Modus nicht mehr, deshalb sollte man aus Sicherheitsgründen diesen Modus nun wieder verlassen. Also in der Universal Search &#8220;upupdowndownleftrightleftrightbastart&#8221; eingeben, Klick auf das erscheinende Programm-Icon, Developer-Modus ausschalten, Neustart.</li>
<li>Nun kann die neue Anwendung &#8220;Preware&#8221; gestartet und alle verfügbaren Anwendungen installiert werden! Dies sollte allerdings wohl überlegt geschehen, da sich alle der Anwendungen &#8211; inklusive Preware selbst &#8211; im Beta-Stadium befinden. Außerdem sollte man in den Preware-Einstellungen festlegen, in welchen Abständen die Anwendungslisten aktualisiert und von welchen Listen überhaupt Anwendungen angezeigt werden sollen. Weiterer Hinweis: vor einem WebOS-Update sollten alle eventuell installierten Patches deaktiviert werden!</li>
</ol>
<p>Viel Erfolg beim Ausprobieren der Vielzahl an &#8220;Homebrew Apps&#8221;, Patches und Themes!</p>
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		<title>Palm Pre und Self-signed-Zertifikate für IMAP</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/palm-pre-und-self-signed-zertifikate-fur-imap/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 23:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[palm pre]]></category>
		<category><![CDATA[web os]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen bin ich stolzer Besitzer des Palm Pre. Dazu folgt in Kürze ein ausführlicheres Review. Hier ein Tipp für alle, die ihr IMAP(S)-Postfach mit dem Pre benutzen wollen, aber ein selbst signiertes Zertifikat verwenden und die Fehlermeldung &#8220;Das Sicherheitszertifikat des Servers ist ungültig oder Datum und Uhrzeit sind nicht korrekt eingestellt.&#8221; erhalten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen bin ich stolzer Besitzer des <a href="http://www.palm.com/de/de/products/phones/pre/">Palm Pre</a>. Dazu folgt in Kürze ein ausführlicheres Review.</p>
<p>Hier ein Tipp für alle, die ihr IMAP(S)-Postfach mit dem Pre benutzen wollen, aber ein selbst signiertes Zertifikat verwenden und die Fehlermeldung &#8220;Das Sicherheitszertifikat des Servers ist ungültig oder Datum und Uhrzeit sind nicht korrekt eingestellt.&#8221; erhalten:</p>
<p>Da es leider keine Möglichkeit gibt, dem selbst signierten Zertifikat im Mail-Client zu vertrauen, muss das Zertifikat im Zertifikats-Manager des Pre installiert werden.</p>
<p>Zunächst muss das Zertifikat in ein geeignetes Format gebracht werden. Da ich am PC Thunderbird mit diesem Konto verwende, hier die Anleitung für Thunderbird (diese Anleitung setzt das Thunderbird-Addon <a href="https://addons.mozilla.org/addon/1964/">Cert Viewer Plus</a> voraus): &#8220;Extras&#8221; > &#8220;Zertifikat-Manager&#8221;, Reiter &#8220;Websites&#8221; das richtige Zertifikat des entsprechenden Servers auswählen, dann Klick auf den Button &#8220;Ansicht&#8221;. Im sich öffnenden Fenster Klick auf den Button &#8220;Export&#8221;, Format &#8220;X.509 Certificate (DER)&#8221;, Speichern. </p>
<p>Das exportierte Mailserver-Zertifikat im X.509 DER-Format kann nun auf den Palm in einen beliebigen Ordner kopiert werden. Nun muss das Zertifikat nur noch im Zertifikats-Manager des Pre importiertt werden. Dieser Manager ist etwas versteckt: im Anwendungsmenü links oben auf &#8220;Startbildschirm&#8221; > &#8220;Anwendungsliste&#8221;, dort wiederum links oben auf &#8220;Einstellungen&#8221; > &#8220;Zertifikatmanager&#8221;.</p>
<p>Dort muss über das Icon links unten das Zertifikat hinzugefügt werden. Nach dem Klick auf das Icon werden alle auf dem Gerät befindlichen Zertifikatsdateien angezeigt &#8211; unter anderem auch das eben per USB auf den Pre kopierte Zertifikat als DER-Datei. Diese Datei einfach auswählen, fertig.</p>
<p>Die E-Mail-Anwendung funktioniert nun auch mit dem selbstsignierten Zertifikat und gibt keine Warnungen mehr aus.</p>
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		<title>.DS_Store-Dateien entfernen</title>
		<link>http://raphael.kallensee.name/journal/ds_store-dateien-entfernen/</link>
		<comments>http://raphael.kallensee.name/journal/ds_store-dateien-entfernen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 01:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Kallensee</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Mac OS hat die unangenehme Eigenheit, in jedem Ordner und Unterordner Dateien mit dem Namen .DS_Store anzulegen, die für Linux- oder Windows-User völlig unbrauchbar sind. Unter Linux bereinigt folgender Befehl alle dieser Dateien im aktuellen Ordner und allen Unterordnern: find . -name .DS_Store -type f -exec rm -r {} \;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mac OS hat die unangenehme Eigenheit, in jedem Ordner und Unterordner Dateien mit dem Namen .DS_Store anzulegen, die für Linux- oder Windows-User völlig unbrauchbar sind. Unter Linux bereinigt folgender Befehl alle dieser Dateien <em>im aktuellen Ordner und allen Unterordnern</em>:</p>
<p><code>find . -name .DS_Store -type f -exec rm -r {} \;</code></p>
]]></content:encoded>
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